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Überblick

Der Blick über die Barkante ist nicht der über den Tellerrand. Lass die Gastperspektive hinter Dir und finde heraus, was die andere Seite zu bieten hat. Etliche Matrikel haben seit 1969 ehrenamtlich den Club geprägt. Bis heute lebendige Studentenkultur, die viele Chancen bietet.

 

Unsicher? Ein paar Unklarheiten lassen sich schnell aus der Welt schaffen:

  • Mythos:
    Wenn ich beitrete und mitwirke, werde ich dann nicht automatisch zum Langzeitstudent?

    Tatsache:
    Jeder im bc-Club mutet sich nur so viel Arbeit zu, wie sein studentisches Gewissen zulässt. Nach dem Beitritt stellt sich schnell heraus, dass die ehrenamtliche Arbeit weniger Pflicht als Möglichkeit ist und niemand zu Diensten gezwungen wird. Jeder setzt Prioritäten und leistet mal mehr, mal weniger.
 
  • Mythos:
    Eigentlich sind Studentenclubs ja so etwas wie Burschenschaften oder mindestens politisch orientiert.

    Tatsache:
    Der <bc> ist weder eine Burschenschaft, noch hat er eine bestimmte politische Ausrichtung.
 
  • Mythos:
    Clubdienste werden bezahlt.

    Tatsache:
    Der Aufwand während der Dienste wird entschädigt, das stimmt. Allerdings nicht durch Bezahlung, sondern durch ein Kontingent an Freigetränken.
 
  • Mythos:
    Ich habe gehört, der <bc> hat einen Caipirinha-Becher, der intern gebraucht wird und etwa 7 Liter fasst.

    Tatsache!